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Vier Gründe, warum Du den Montag nicht magst…

…und was Du dagegen tun kannst.

Warum steigt die Laune bei den meisten Menschen am Freitag gegen Mittag und sinkt ab Sonntagnachmittag wieder rapide ab? Weil sie keinen Bock auf Montag haben.

Aber jetzt mal ehrlich, liegt das wirklich am Montag, es ist auch nur ein Tag im Kalender, ein Name am – ja, das ist wohl das Problem – ANFANG der Woche.

Und warum wollen so viele Menschen nicht, dass ihre Woche anfängt?

Weil sie wissen, dass sie ab Montag wieder mindestens fünf Tage ihre Zeit mit etwas verbringen müssen, was ihnen keine Freude bereitet, worin sie keinen Sinn sehen und bei dem sich die meisten gegen ihren Wunsch fremdbestimmt fühlen.

Was kannst Du also tun?

Du kannst Dich fragen, worin das Problem wirklich liegt. Allein die Tatsache, dass der Tag „Montag“ heißt, kann es ja nicht sein, denn ich bin mir ziemlich sicher, in einer Urlaubswoche ist das eher Dein Lieblingstag!

Also liegt Deine Abneigung gegen die meisten Montage wohl darin begründet, dass Du an dem Tag etwas machst oder machen musst, was Dir keine Freude bereitet. Und da sind wir wieder beim Warum? Warum macht Dir Deine Arbeit keine Freude?

Von meinen Klienten bekomme ich diese vier Antworten am häufigsten:

weil ich die Fremdbestimmung leid bin
weil ich keinen Sinn in meiner Arbeit sehe
weil ich zu wenig Zeit zur Verfügung habe, um meinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden
weil mir die Anerkennung für meine Arbeit fehlt

Langfristig gesehen wäre es dann vermutlich höchste Zeit, Dich beruflich zu verändern.
Du kannst gegen Montags-Blues aber auch erst mal mit kleinen Veränderungen ankämpfen. Leg Dir ein schönes Ritual auf den Montag, z.B. Sport, den Du gerne machst, ein Treffen mit Freunden, Zeit für Dich und ein gutes Buch. Was auch immer Du gerne tust. Wenn Du dann am Montag aufwachst, denkst Du nicht nur an Deinen Job, der Dir nun wieder fünf Tage lang die Energie raubt, sondern auch an das Positive, das dann jeder Montag für Dich mit sich bringt.

Zusätzlich kannst Du natürlich für Dich einmal in einem Notizbuch notieren, was genau Dir am Montag so wenig Freude macht. Das ist Teil des ersten Schrittes in meinem neun Schritte Programms, wie Du erkennst, was an Deiner aktuellen Situation nicht zu Dir passt und warum Dir die berufliche Situation so viel Energie raubt. Wenn Du erkennst, was Dich unglücklich macht, kannst Du besser herausfinden, was Du stattdessen suchst.

Über die Autorin: Mara Raidl

-interessiert sich weniger für Titel, sondern mehr für die Menschen, die dahinter stehen-

Sie begleitet Menschen in ein authentisches Leben. Sie verbindet ihre Leidenschaft für alle Aspekte der persönlichen Ent-wicklung von Psychologie über Mentaltraining bis zu spirituellen und schamanistischen Ansätzen mit ihrer Freude daran, mit Menschen zu arbeiten. Um ihre Klienten in das von ihnen erträumte erfüllte Leben zu begleiten.

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Darf ich Dich begleiten, Deinen eigenen Weg zu finden und loszugehen? Dir über Hindernisse, Stolpersteine und Bedenken hinweghelfen? Damit Du später nicht bereust, nicht losgegangen zu sein.

Wir machen alle viel zu oft das, was wir gelernt haben, obwohl es überhaupt nicht unserer Leidenschaft oder unserem Wesen entspricht.

Wir bleiben in der Komfortzone, weil sie vertraut ist, auch wenn sie zunehmend unkomfortabel wird. Weil sie nicht mehr zu uns passt. Gehörst Du auch zu diesen Menschen? Und raubt es Dir auch jeden Tag Unmengen von Energie, dass Du nicht das tun oder so sein kannst, wie es Deinem Sein, Deinem wahren Wesen, Deinen Talenten, Deinen Werten entspricht? Ich hab von einigen Jahren noch dazu gehört.

Auch Du kannst raus aus dem energieraubenden Hamsterrad! Finde das Leben, das zu Dir passt und den Mut, es tatsächlich zu leben! In meinem Coaching geht es um Dich, um das was Du möchtest, das was Dir Energie gibt. Ich werde Dich dabei unterstützen, Deine Ziele zu definieren und diese erfolgreich umzusetzen. Und dann wirst Du selbst erleben, dass Dein Leben etwas Magisches, voller Energie und Leichtigkeit bekommt, wenn Du Deinen authentischen Weg gehst.

Bronnie Ware stellt in ihrem Buch „Fünf Dinge die Sterbende am meisten bereuen“ fest, dass die Menschen am Ende Ihres Lebens unter anderem sehr häufig diese drei Dinge bereut haben:
Dass sie nicht den Mut hatten, ihr eigenes Leben zu leben (dies führt die Rangliste an!), dass sie zu viel gearbeitet haben und dass sie es sich nicht erlaubt haben, glücklicher zu sein. Reihe Dich nicht bei diesen Menschen ein, Du hast noch die Chance, an diesen Stellschrauben zu drehen!

Lass uns schauen, ob wir zusammen arbeiten wollen…

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